HammeraueWeg zum Rhein wird endlich Instand gesetzt!

Wie der Bürgermeister bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung mitteilte, wird der Weg zum Rhein nun endlich instand gesetzt. Von der zuständigen Behörde, der Hessischen Landgesellschaft (HLG) kam dieser Tage endlich das Okay.

Haben unsere fast zwei Jahre andauernden Reklamationen und Beschwerden Früchte getragen? Bei aller Freude bleibt es trotzdem unverständlich, dass Behörden die auch von unseren Steuergeldern finanziert werden, so extrem lange benötigen um  endlich zu reagieren. Nun ist unser Bauhof gefordert die notwendigen Arbeiten durchzuführen und den Weg auf Vordermann zu bringen. Damit die bestehenden Gefahrenstellen beseitigt werden und man ohne halsbrecherische Schlagloch-Ausweichmanöver wieder zum Rhein gelangen kann.

Miteinander mehr erreichen - eine Kanutour auf dem Rhein von Lampertheim nach Groß-Rohrheim

Sich mit einem Kanu auf stillem Wasser dahingleiten lassen oder das Kribbeln im Bauch spüren, wenn es über die Wellen stromabwärts geht. Alle in einem Boot sitzen und erfahren, dass man miteinander mehr erreicht.
Mit einer Bootsflotte bestehend aus Zehnerkanadier und Viererkanadier, unternehmen wir eine Kanutour auf dem Rhein von Lampertheim nach Groß-Rohrheim. Angeleitet wird das Kanuabenteuer in unserer Region von Joachim Lerch, Inhaber des Kanu Shop Groß-Rohrheim.  
Unsere Tour führt durch den Lampertheimer  Altrhein am Biedensand, mündet vor  Worms in den Rhein und gleitet  unter der Wormser Rheinbrücke hindurch. Gegenüber von Rheindürkheim gibt es eine verdiente Pause mit Einkehr beim Fauti.

Die letzte Etappe führt entlang des Steiner Waldes, vorbei an der Weschnitzmündung, Hamm und den Groß-Rohrheimer Rheinauen. Die Tour endet beim Bootshaus des  Kanusport Gernsheim, der uns freundlicher Weise die Boote zur Verfügung stellt.
Damit  erwartet uns ein unvergessliches Erlebnis am Pfingstmontag, 16. Mai
 
•    Nur wenn alle in die gleiche Richtung paddeln kommen wir vorwärts!
•    Wenn alle mitpaddeln geht es leichter voran!
•    Wenn sich zu viele herauslehnen fallen alle ins Wasser!

 

 

Nordic Walking Lauftreff ein voller Erfolg

Das war ein toller Auftakt für den neu initiierten Nordic Walking Lauftreff der FW-BFGR in den Rheinauen der Hammer Aue. Waltraud Korffmann und Gerhard Henzel gingen auf jeden einzelnen Teilnehmer und jede Teilnehmerin ein. Mit Tips und Tricks stand man zur Seite. Jeder konnte in seinem Lauftempo diesen herrlichen Fitnessparcours bewältigen.

Alle haben das vorgegebene Laufziel erreicht und waren nach dem Training sehr entspannt und froh mitgemacht zu haben. Die 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten alle Freude an der Bewegung, der Natur und den netten Gesprächen. Alle waren sich beim Abschied einig, nächsten Montag um 18 Uhr am Damm in der verlängerten Jahnstraße sind wir wieder dabei.

 

Weitere Bilder hier

Bilder vom Nordic Walking Lauftreff

 

 

 

 

 

Hessisches Umweltinformationsgesetz – wer bezahlt erhält Auskunft

 

Seit Jahren fordern wir klare Informationen zur Verzinkerei COATINC bzw. zu den von COATINC zu verantwortenden Emissionen. Und seit vielen Monaten stehen wir dazu mit dem Hessischen Umweltministerium und mit dem Regierungspräsidium im Kontakt. Ersteres hatte uns darauf hingewiesen, dass gemäß Hessischem Umweltinformationsgesetz (HUIG)  ein Informationsrecht besteht und dies beim Regierungspräsidium in Darmstadt zu beantragen ist. Nach acht Wochen Wartezeit inklusive Erinnerung unsererseits liegt uns nun von dort eine Antwort vor.

Hier kurz die Fakten:

•    Das Informationsrecht steht nur dem Vorsitzenden der Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim zu.
•    Das Informationsrecht kann nur durch Akteneinsicht bei der Behörde erfolgen.
•    Für die Akteneinsicht werden Gebühren erhoben.
•    Von den zur Einsicht freigegebenen Unterlagen dürfen keine Kopien angefertigt werden.
•    Die bei der Akteneinsicht zur Kenntnis gelangten Informationen dürfen nicht an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben werden.

Einerseits wundern sich die Vertreter der etablierten Partien, dass immer mehr Wähler sogenannte Protestparteien unterstützen. Andererseits versucht man behördlicherseits die Bevölkerung weiterhin für unmündig und nicht würdig für Informationen hinzustellen.

Weshalb findet im Falle der Fa. COATINC diese anhaltende Anti-Informationskampagne statt? Angeblich liegen doch alle festgestellten Messwerte unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Weshalb gibt es keine Bereitschaft die Bevölkerung offen darüber zu informieren und die Messwerte bekannt zugeben? Oder gibt es doch etwas zu verheimlichen?

Zudem stellt sich die Frage, ob das HUIG nicht besser in Hessisches Umweltinformations-Verhinderungsgesetz umbenannt werden müsste. Die vollständige Antwort des Regierungspräsidiums veröffentlichen wir auf unserer Homepage (www-bfgr-gross-rohrheim.de). In den nächsten Tagen werden wir beraten wie wir mit dieser Sache weiter umgehen.

 

Brief des RP zum download

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen