Überflutung des Augrabens

Nussbaum


Die SPD-Fraktion hatte in dieser Sache eine Anfrage an den Gemeindevorstand gestellt, zu der sich der Bürgermeister in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung um eine Antwort bemühte. Leider ging es dabei zum großen Teil nur "um den heißen Brei" und an den Fakten vorbei. Offen und ehrlich wäre es gewesen, einfach zuzugeben, dass der Augraben -aus welchen Gründen auch immer- in den vergangenen Jahren nicht ordentlich kontrolliert und geräumt wurde. Die Grabensohle sowie die Durchlässe (Rohre unter den Graben-Überfahrten an der Allmannspforte, der Neugasse, der Speyerstraße und in der Augrabenstraße) waren teilweise bis zu 25/30cm hoch mit Schlamm und anderem Material gefüllt. Zudem wurde vergessen den Graben regelmäßig in Augenschein zu nehmen. Wie hätte sonst in Höhe des Vogelparks ein Nussbaum in der Grabensohle wachsen können? Immerhin war der Baum gut 250 cm hoch. Und gemäht wurde der Graben auch nicht, obwohl schon bei den Überflutungen im Jahr 2018 von Bürgern und Mitarbeitern der DB darauf hingewiesen wurde.

Immerhin kam durch die Beantwortung ans Licht, dass neben der nicht stattgefundenen Grabenpflege ein von der DB provisorisch eingebautes Rohr mit zu geringem Durchmesser zu den Überflutungen beigetragen haben soll. Unverständlich ist und bleibt allerdings, weshalb man diesen Zusammenhang bei den wiederholten Überflutungen im Jahr 2018 nicht geprüft hatte. Noch unverständlicher ist, weshalb keine Antwort auf die Frage gegeben wurde, ob die Gemeinde die DB aufgrund des zu gering dimensionierten Rohres für die entstandenen Kosten in Regress nehmen kann? Wir hoffen, dass die Kontrolle und Reinigung der Gräben nun wieder mit der notwendigen Sorgfalt betrieben wird.

 

 

Einladung zum Rohremer Herbst in die Rathausscheune

 

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Im Herbst fahren viele Groß-Rohrheimer nach Rheinhessen oder in die Pfalz. Dort wird dann Zwiebelkuchen und Neuer Wein genossen oder man nimmt sich beides mit heim. Viel einfacher ist es jedoch, wenn man die Pfälzer Spezialitäten in Groß-Rohrheim genießen kann. Im vergangenen Jahr hatten wir erstmals zum Rohremer Herbst in die Rathausscheune eingeladen. Aufgrund des großen Zuspruches wiederholen wir diese Veranstaltung und laden herzlich dazu ein.

 

Am Samstag, 21. September 2019 findet in der Rathausscheune ab 16:00 Uhr der 2. Rohremer Herbst statt.

 

Im Angebot sind Neuer Wein, frischer Traubensaft sowie Weine des Jahrgangs 2018 und natürlich Zwiebelkuchen sowie weitere typische Pfälzer Spezialitäten.

Und wer möchte kann sich seine Vesper gerne auch von Zuhause mitbringen. Ganz wie beim Mußbacher Winzer! Pellkartoffeln, weißer Käse, Schwartenmagensalat… Und wenn der Tischnachbar leckere Hausmacher dabei hat – einfach fragen und probieren bzw. tauschen.

 

Alle die die Pfalz und ihre Spezialitäten lieben bekommen so etwas geboten – ohne Führerscheinrisiko.


Auf geht’s – am 21. September in die Rathausscheune!

 

 

 

Einkaufen vor Ort

 

Die Fraktion FREIE WÄHLER - Bürger für Groß-RohrheimAntrag stellt den Antrag 
den  Internetauftritt und die Familienmappe unserer Gemeinde um die Rubrik „Einkaufen vor Ort“ zu erweitertern.

 

Begründung:

Die Einkaufsgewohnheiten der Bevölkerung haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Einzelhandel und Handwerk müssen sich ständig gegen eine Vielzahl von Wettbewerbern behaupten und verfügen dabei in den seltensten Fällen über die finanziellen Möglichkeiten sich in Punkto Werbung und Marketing zu behaupten. Markendiscounter, großflächiger Einzelhandel, Bauhausketten, Lieferservices für Lebensmittel und diverse Onlinehändler verfügen offenbar über unglaubliche Werbebudgets. Vor Ort, in den Dörfern und Gemeinden, tragen diese Unternehmen jedoch in den seltensten Fällen zu einem sozialen, nachhaltigen Miteinander der Dorfgemeinschaft bei.

Dorfgemeinschaften wie Groß-Rohrheim können auf das vor Ort vorhandene Angebot von Einzelhandel und Handwerk stolz sein. Wir sollten alles dafür tun, dass so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich hier vor Ort einkaufen und die lokale Wirtschaft am Laufen halten.

Neun Gründe, warum sich der Einkauf vor Ort lohnt:

  • Kurze Wege – Zeit und Benzin sparen
  • Kompetente Beratung vor Ort
  • Kunde ist meist persönlich bekannt
  • Kauf einschließlich Dienstleistung
  • Gebührenfreies Parken
  • Kaufkraft bleibt im Ort
  • Erhalt der Angebotsvielfalt in der Gemeinde
  • Sicherung von Arbeitsplätzen
  • Sicherung der Unterstützung von Vereinen und Hilfsorganisationen

In vielen Städten und Gemeinden laufen dazu seit einiger Zeit Unterstützungsaktionen unter der Bezeichnung “Heimat shoppen“. Es ist zu überlegen, ob wir auch in Groß-Rohrheim eine ähnliche Aktion durchführen.

Als ersten Schritt zu einer Unterstützung der vor Ort ansässigen Einzelhändler und des Handwerkes sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, insbesondere Neubürgern die Einkaufsmöglichkeiten in Groß-Rohrheim aufzuzeigen. Da es seit einigen Jahren keine Neubürgerbroschüre mehr gibt, könnte eine entsprechende Information auf der Homepage der Gemeinde sowie in der Familienmappe erfolgen. Es geht dabei nicht um seitenlange Präsentationen sondern um eine kurze Vorstellung des Angebotes mit den jeweiligen Kontaktdaten.

Der Erhalt der bestehenden Einkaufs-und Dienstleistungsangebote würde sich in jedem Fall positiv auf die Attraktivität unserer Gemeinde auswirken.

 

 

Die Nachricht vom Tode eines unserer Gründungsväter hat auch uns schmerzlich getroffen. Vorstand und Mitglieder der Wählergemeinschaft Bürger für Groß-Rohrheim, sind sehr traurig, dass unser Freund Walter Hofmann nicht mehr unter uns ist.
Fröhlich und bescheiden, aber entschlossen in der Sache, so kannten wir unseren Walter seit vielen Jahrzehnten. Im Jahre 1985 war er einer der ersten, der sich aktiv im wahrsten Sinne des Wortes für die Beseitigung der Verkehrsprobleme in unserem Dorf engagierte. Zusammen mit zunächst wenigen Mitstreitern sammelte er Unterschriften für eine Bürgerinitiative, die sich zunehmender Unterstützung erfreute und aus dieser schließlich die Wählergemeinschaft „Bürger für Groß-Rohrheim“ hervorging.

Walter packte mit an und füllte das Ehrenamt mit ganzer Person und großer Leidenschaft aus. Von 1992 bis 1997 war er Mitglied der Gemeindevertretung. Von 1997 bis 2006 war er dann Beigeordneter im Gemeindevorstand.
Wir werden ihn schmerzlich vermissen – unseren Freund Walter Hofmann, als wertvollen Menschen und sein besonderes Engagement für die Groß-Rohrheimer Bürger. Wir werden uns seiner dankbar erinnern.

 

 

Präsentation zum Thema Radverkehrskonzept des Kreises

 

Die Präsentation zum Thema Radverkehrskonzept des Kreises können Sie hier herunterladen.

 

 

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