Vielen Dank für Ihr Vertrauen

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir sichern Ihnen zu, dass wir Ihren Auftrag ernst nehmen und uns zum Wohle aller Groß-Rohrheimer für unseren Ort und unsere Heimat einsetzen werden.

 

2011 konnten wir knapp 9% hinzugewinnen, was manche politischen Marktbegleiter noch als "Betriebsunfall" hinstellten. Seit gestern ist klar: Die Groß-Rohrheimer wollen starke FREIE WÄHLER und haben uns nochmal ein Prozentpunkt draufgelegt. Erneut sind wir die einzigen Gewinner bei der Kommunalwahl.

 

Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und werden danach handeln! DANKE!

 

 

Gemeinsam ist man stärker

Vier Ried-Bürgermeister erklären sich mit IG BRN 21 solidarisch

Die BFGR hatte die Gefahr erkannt und forderte die Gemeindevertretung auf die Forderungen der Bürgerinitiative BILA zu unterstützen, dass für die Planung der DB-Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim ein Projektbeirat eingerichtet werden soll. Die Neubaustrecke muss vorrangig den Güterverkehr aufnehmen und die Lärmbelastungen der Riedbahn reduzieren.
Und siehe da, es geht in die richtige Richtung.

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Gerichte sind überlastet – Verfahren werden viel zu spät behandelt

Richterbund bestätigt Freie Wähler

Durch eine aktuelle Meldung des hessischen Richterbundes sehen sich die Freien Wähler bestätigt:  “Viele Verfahren werden erst viel zu spät behandelt. Hessens Gerichte arbeiten an der Belastungsgrenze. Wir fordern eine deutliche Personalaufstockung bei den Ermittlungsbehörden und an den Gerichten“,  bringt es Kreisvorsitzender Walter Öhlenschläger auf den Punkt.  Auch Amtsgerichte im Kreis Bergstraße leiden unter der Personalknappheit,  und den Verfahren sei es wenig zuträglich, wenn allzu lange auf Verhandlungen gewartet werden muss. Für die  Erinnerung der Verfahrensbeteiligten sei es wenig hilfreich, wenn bis zu 24 Monate vergehen bis eine Verhandlung stattfinden kann. Straftäter aus der Untersuchungshaft zu entlassen, weil Ermittlungsbehörden und Justiz mit der Bearbeitung der Verfahren nicht hinterherkommen, ist nach Meinung der Freien Wähler der judikative Supergau.
„Mit einer Personalaufstockung alleine ist es jedoch nicht getan. An nicht wenigen Amts- und Landgerichten besteht eine offensichtliche Raumknappheit,  und wer es ernst meint mit einer Verbesserung der Situation bei unseren Justizbehörden, der muss auch an die Finanzierung eines verbesserten Raumangebotes denken“,  führt Walter Öhlenschläger abschließend aus.

BfGR - auf dem Bauernmarkt am 4. März 2016 ...

Wir suchen uns in der Kommunalpolitik nicht die Rosinen heraus…

Auch auf dem Bauernmark wollen wir verstärkt Präsenz zeigen, da dort doch viele Groß-Rohrheimer Bürger einkaufen und dabei zu einem Gespräch über die Kommunalpolitik nicht abgeneigt sind.
Ab 13:00 Uhr werden wir vor Ort sein und uns den Fragen der Bürger stellen, auch zu den unangenehmen Themen, denn wir suchen uns nicht die Rosinen heraus.

 

Radweg Groß-Rohrheim / Einhausen
Rad- und Fußverkehr sind wichtige Bausteine für mehr Lebensqualität

Die Bürger für Groß-Rohrheim-Freie Wähler haben sich bei einem Ortstermin am Freitag, 26.02. vor Ort an der L3111 bei Jägersburg über die Verkehrssituation für Radfahrer informiert. Während die Bürgermeister von Bürstadt und Lorsch über Schlaglöcher auf dem Radweg zwischen beiden Städten klagen, ist zunächst festzustellen, dass es entlang der L3111 von Groß-Rohrheim nach Einhausen überhaupt keinen Radweg gibt und es deshalb für Radfahrer immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen kommt.   

Zunächst ist festzustellen, dass sich der  Radverkehr strukturell in den Freizeitverkehr und den Alltagsradverkehr aufteilt. Insbesondere in letzter Gruppe sind viele engagierte Radfahrer vertreten, dazu zählt sich auch Gerhard Henzel von den Bürgern für Groß-Rohrheim. Er führt aus: „Der ausgewiesene Weg durch den Wald ist für Ausflüge bei schönem Wetter zwar reizvoll, aber Berufspendlern nicht zumutbar. In der Dämmerung oder Dunkelheit ist der Weg mitten durch den Wald und Flur einfach nicht benutzbar.“ Fachleute des ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) sprechen dabei von fehlender sozialer Kontrolle, die jedoch einen offiziellen Radweg erst ausmacht.

Zur Förderung des Radverkehrs und wachsenden Radverkehrsanteilen auf dem Land ist es notwendig, jene Menschen zu überzeugen, welche heute noch kein Fahrrad fahren bzw. dies nur in der Freizeit machen. Dazu ist es notwendig, sich mit den Gründen zu beschäftigen, wieso Menschen nicht mit dem Fahrrad als Verkehrsmittel fahren. 13 Prozent  äußerten auf die Frage „Warum sie nicht mit dem Fahrrad als Verkehrsmittel fahren“, dass sie es als zu gefährlich empfinden (Befragung des Fahrrad‐Monitor Deutschland 2013).

Eine genauere Betrachtung, wieso das Fahrrad als zu gefährlich eingestuft wird, zeigt, dass insbesondere der starke Autoverkehr, zu wenige Radwege, schlechte Erkennbarkeit derselben bzw. mangelhafte Beleuchtung und eine nicht ausreichende Breite als Ursache genannt werden. Die Antwort „Zu viel Autoverkehr“ zeigt aber, dass große Bedenken und Ängste bestehen, die Fahrbahn mit dem Kfz-Verkehr teilen zu müssen.

Deshalb fordern wir einen Radweg entlang der L3111 von Groß-Rohrheim nach  Einhausen. Einerseits geht es um Radfahrer die zur Arbeit fahren. Andererseits aber auch um den Freizeit-Radverkehr aus dem Ried an die Bergstraße oder auch von Odenwald und Bergstraße in das Naturschutzgebiet Hammerau in den Rheinauen.

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