Wir halten uns fit - laufen Sie mit

Wir bieten Ihnen einen unverbindlichen Nordic Walking Treff, bei dem alle Nordic-Walker und die, die es werden wollen, herzlich willkommen sind. 

Wir finden uns regelmäßig am Damm in der verlängerten Jahnstraße ein und laufen durch die Rheinauen, dem schönsten Outdoor-Fitnessparcour weit und breit.

 

Wann:      ab  sofort montags um 18 Uhr

Wo:          am Damm in der verlängerten Jahnstraße

Mit wem:  Waltraud Korffmann und Gerhard Henzel

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Wir bieten Ihnen einen unverbindlichen Nordic Walking Treff, bei dem alle Nordic-Walker und die, die es werden wollen, herzlich willkommen sind. 

Wir finden uns regelmäßig am Damm in der verlängerten Jahnstraße ein und laufen durch die Rheinauen, dem schönsten Outdoor-Fitnessparcour weit und breit.

 

Wann:      ab  sofort montags um 18 Uhr

Wo:          am Damm in der verlängerten Jahnstraße

Mit wem:  Waltraud Korffmann und Gerhard Henzel

Groß-Rohrheimer bleibt im Kreis Bergstraße

 

Im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen ist unter dem Datum vom 28.12.2017 zu lesen, dass die von CDU und GRÜNEN vorgesehene Zuordnung von Groß-Rohrheim zum Wahlkreis Groß-Gerau gescheitert ist.

In Artikel 1, § 7, Absatz 5 ist unter dem Buchstaben q) folgendes notiert: In der Beschreibung des Wahlkreises 55 – Bergstraße II – wird nach dem Wort „Grasellenbach“ das Wort „Groß-Rohrheim“ eingefügt.

Massiver öffentlicher Protest, nicht zuletzt durch die Initiative der FREIEN WÄHLER in der Presse sowie im Bergsträßer Kreistag, hat demzufolge zu einem Umdenken bei den Entscheidern geführt. Die Schnapsidee, den Groß-Rohrheimer Wählerinnen und Wählern einen Groß-Gerauer Abgeordneten auf den Stimmzettel zu schreiben ist somit vom Tisch.

Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Anzahl Wahlberechtigter im Wahlkreis 54 - Bergstraße I, wird Groß-Rohrheim bei künftigen Wahlen allerdings dem Wahlkreis 55 - Bergstraße II zugeordnet. Neben Groß-Rohrheim gehören dem Wahlkreis 55 die folgenden Städte und Gemeinden an: Abtsteinach, Bensheim, Birkenau, Fürth, Gorxheimertal, Grasellenbach Hirschhorn, Lautertal, Lindenfels, Mörlenbach, Neckarsteinach, Rimbach, Wald-Michelbach und Zwingenberg.

Gemeinsam kann man doch etwas bewirken. Herzlichen Dank allen Unterstützern!

 

Groß-Rohrheim bleibt im Kreis Bergstraße…2. Teil

 

Groß-Rohrheimer Wählerinnen und Wähler dürfen bei der bevorstehenden Wahlkreisreform keinesfalls einem Wahlkreis im Landkreis Groß-Gerau zugeschlagen werden. So lautete die Forderung der Kreistagsfraktion der Freien Wähler, die dazu am 15. Oktober 2017 einen entsprechenden Antrag beim Kreistag Bergstraße einreichten. Wenige Stunden später erfolgte ein fast wortgleicher Antrag der dortigen GroKo. In seiner Sitzung am 06.11. lehnte der Kreistag Bergstraße die von der Landesregierung vorgesehen Wahlkreisreform fast einstimmig ab und plädierte für einen Verbleib Groß-Rohrheims in einem Wahlkreis des Landkreises Bergstraße.

Selbstverständlich ist auch unserem Bürgermeister für sein Engagement in dieser Sache zu danken. Bei einer Anhörung der von der Wahlkreisreform betroffenen Kommunen in Wiesbaden, hat er die Position unserer Gemeindevertretung sicher gut vertreten. In den Gemeindegremien wurde diese Sache natürlich auch beraten.

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 26. Oktober hatten die Freien Wähler nachgefragt, wann der vom Bürgermeister angekündigte Resolutionsentwurf den Fraktionen zugeht. Dies geschah dann am 02.11.2017. Diesem Entwurf konnten Gemeindevertreter der Freien Wähler und je ein Mitglied von CDU und SPD Fraktion nicht folgen. Der Kompromissvorschlag einer Resolution, der von allen Fraktionen hätte unterschrieben werden können, war offenbar nicht gewünscht.

In der Sache selbst gab und gibt es jedoch keine zwei Meinungen. Die Wählerinnen und Wähler müssen nicht jede unausgegorene, wirklichkeitsfremde „Reform“ aus Wiesbaden mitmachen. Insofern freuen wir uns über den Erfolg in der Sache und danken allen, die am gleichen Strick und in die gleiche Richtung gezogen haben.

Freie Wähler bilanzieren die Kreispolitik des Jahres 2017 und haben Wünsche für 2018


Zum Jahresabschluss 2017 trafen sich die Freien Wähler Kreis Bergstraße in der Waldschenke Fuhr auf der Juhöhe. Kreisvorsitzender Walter Öhlenschläger dankte den Anwesenden für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in den Gemeindevorständen und Magistraten sowie in den Ortsbeiräten, den Gemeindevertretungen und den Stadtverordnetenversammlungen ihrer Heimatkommunen. Besonderen Dank richtete Walter Öhlenschläger an den Kreisgeschäftsführer Hermann Rech, für die gute Organisation. Stellvertretend für die Mitglieder der Kreistagsfraktion der Freien Wähler bedankte sich Öhlenschläger bei Myriam Lindner aus Birkenau.
“Im Jahr 2017 haben die Freien Wähler anhand mehrerer Anträge und Anfragen deutlich gemacht, wo es in der Organisation der Kreisverwaltung klemmt. Der Betrug bei Neue Wege, der Lighthouse-Skandal und die nicht abreißen wollenden Diskussionen über die Sinnhaftigkeit der Überwalddraisine sind ein deutlicher Beweis dafür, dass die Verfahrensprozesse bei der Kreisverwaltung dringend verbessert werden müssen“, so Walter Öhlenschläger vor den Freien Wählern auf der Juhöhe. Gerade die in den letzten Jahren immer wieder erforderlichen finanziellen Nachschüsse bei der Überwalddraisine seien Beweis dafür, dass es keine schlüssigen und nachhaltigen Konzepte gebe, wie sie von den Freien Wählern immer wieder eingefordert wurden. Die Kreisspitze schiebe dieses Thema immer weiter vor sich her. War die SPD-Fraktion im Bergsträßer Kreistag über viele Jahre absolut nicht zimperlich wenn es um die Beurteilung des Projektes der Draisinenbahn ging, seit ihrer Mitgliedschaft in der Bergsträßer Groko habe sie offenbar jegliche Beißhemmung verloren.
Öhlenschläger machte vor der Versammlung erneut deutlich, dass die Überwalddraisine das Tagestourismus-Projekt des Überwaldes sei. „Die Freien Wähler sehen es nach wie vor als Startup-Unternehmen welches eine faire Chance verdient. Spätestens im 1. Quartal 2018 muss der Kreisausschuss dazu die fehlenden Geschäftsgrundlagen präsentieren“, so Öhlenschläger weiter.
Sowohl der Kreis-Groko als auch der Verwaltungsspitze der Kreisbehörde stellen die Freien Wähler kein gutes Zeugnis aus. Prinzipiell werde dort die gleiche Ankündigungspolitik betrieben wie in Wiesbaden oder Berlin. Um echte Defizite zu beseitigen, wie z.B. beim sozialen Wohnungsbau, bei der Gesundheitsversorgung oder bei der Verkehrsinfrastruktur, müsse man dicke Bretter bohren und Sacharbeit betreiben. Da sei es viel einfacher, sich mit fremden Federn zu schmücken und die derzeit positive Finanzsituation der Kommunen als eigene Leistung zu verkaufen. Dabei sei landauf, landab bekannt, dass die Ursache dafür in der fast schon als einmalig zu bezeichnenden wirtschaftlichen Lage begründet sei.
Stolz sind die Freien Wähler vor allem auf Ihren Antrag zur Verbesserung der finanziellen Unterstützung der Bergsträßer Vereine. Der ebenfalls einstimmig vom Bergsträßer Kreistag beschiedene Freie-Wähler-Antrag zur Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes für das Kreisgebiet, ist die zweite herausragende Initiative von der mehr oder weniger alle Bürgerinnen und Bürger profitieren können.
Mit ihren Wünschen für das Jahr 2018 sind die Freien Wähler recht bescheiden. Für das Jahr 2018 wünschen sie sich vor allem die rechtzeitige Vorlage der Geschäftsberichte der Eigenbetriebe sowie frühzeitige und vollständige Einladungen zu den Sitzungen des Kreistages und der Fachausschüsse. „Wenn die Kreistagsabgeordneten dann noch rechtzeitig und umfassend in alle Geschäftsgänge des Kreisausschusses eingebunden werden, dann ist einerseits die Basis für eine erfolgreiche Kreistagsarbeit 2018 hergestellt. Andererseits wird Gerüchten wie beim Lighthouse-Skandal jegliche Nahrung entzogen“, so Walter Öhlenschläger abschließend.

 

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