Sportstättenentwicklungsplan Groß-Rohrheim

 

 

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Sportstättenentwicklungsplan Präsentation 25

Ein Haus für Bildung, Bürger und Vereine

In Groß-Rohrheim wurden in den vergangenen Jahrzehnten von den Gemeindevertretern zusammen mit den jeweiligen Bürgermeistern und der Verwaltung für unsere Verhältnisse große Dinge auf die Beine gestellt! - z.B. Unterführung – MZH – Ausbau Rathausscheune – Feuerwehrgebäude - Treff 21 – Grillplatz – S-Bahn-Anschluss.
Diese Projekte haben eine Gemeinsamkeit, im Vorfeld gab es darum lange und zum Teil kontroverse Diskussionen. Aber diese lange und kontroverse Diskussion um die beste Lösung für Groß-Rohrheim hat zu guten praktikablen und nachhaltigen Lösungen geführt.
Mit einer Ausnahme, das Feuerwehrgebäude! Vor knapp 20 Jahren hat keiner gedacht, dass dieses damals großzügig dimensionierte Gebäude nach Darlegung des Bürgermeisters heute schon nicht mehr ausreicht!
Das Gebäude ist zwar ein Zweckbau aber in Verbindung mit dem DRK-Trakt dennoch architektonisch gelungen! Und jetzt soll ein 36 Meter langer hässlicher Anbau mit einer 5 Meter hohe Außenwand hochgezogen werden. Diese Halle soll sich entlang der Straße zum Sportplatz ziehen, ohne ausreichenden Abstand. Eingezwängt zwischen bestehendem Gebäude und der schmalen Straße. Die Bäume müssen weichen und eine wirkungsvolle Begrünung ist bei dem Abstand unmöglich.
Und durch diese optisch eingeengte Straße ohne ausreichenden Einblick sollen die anrückenden Feuerwehrmänner auf den Parkplätzen vom DRK und Gesangverein parken, die womöglich gerade benutzt werden.
Eine solche Lösung kann man doch nur akzeptieren, wenn sie alternativlos ist! Und da nur selten etwas alternativlos ist haben wir uns Gedanken gemacht. Was wäre, wenn die Feuerwehr einen neuen optimalen Standort erhalten würde und was bietet uns das bisherige Gebäude für Möglichkeiten?
Und damit kommen wir zu einem überfälligen Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger: Ob eine Gemeinde lebenswert ist wird auch und insbesondere bestimmt von dem gesellschaftlichen Zusammenhalt über alle Generationen. Unser Ort hat da einiges zu bieten, wie die Kerb, den Maimarkt und viele andere Feste und natürlich den Sport und die Vereine. Aber durch den gesellschaftlichen Wandel haben es die Vereine immer schwerer, und der Bedarf und die Ansprüche haben sich geändert.

 

Ein Haus für Bildung, Bürger und Vereine

Um die Ansprüche der Zukunft an den gesellschaftlichen Wandel zu erfüllen fehlt in Groß-Rohrheim ein Haus der Begegnung.
Es fehlt z. B. ein schöner Raum für die Krabbelgruppe, ein Seminarraum für Gesundheitsförderung und Kurse der VHS, ein Raum für Vereine ohne Vereinsheim wie der VdK, ein Treffpunkt für Jung und Alt. Und es fehlen Läger für die Vereine.
All dies könnte in dem bisherigen Feuerwehrgebäude realisiert werden, der DRK hat ausreichend Platz und zudem könnten 2 mal 300 qm Lager für die Vereine geschaffen werden!
Damit entstünde ein Groß-Rohrheimer Zentrum für Sport und Kultur mit Sportplätzen, Tennisplätzen, Sängerheim, Sporthallen, zukünftig noch den Bewegungsparcour, Boulebahnen und dem Haus für Bildung, Bürger und Vereine
Klar kostet das Einiges, aber als Gegenwert erhält die Gemeinde eine Nachhaltige Lösung für die Feuerwehr, die länger als 20 Jahre hält und erweiterbar wäre und als Nachhaltige Lösung ein Haus für Bildung, Bürger und Vereine.
Und bevor behauptet wird, das sei viel zu teuer für Groß-Rohrheim, sollte doch erst mal geprüft werden, was das kostet und wie hoch die Zuschüsse für einen Neubau und die Schaffung von Bildung- und Begegnungsstätten ausfallen. Es wurde in der Vergangenheit Großes und Nachhaltiges geschaffen. Dann sollte das heute auch möglich sein.
Der geplante hässliche Anbau an das bestehende Feuerwehrhaus ist nicht alternativlos. Der billigste und einfachste Weg ist nicht der Beste!
Wir wollen gemeinsam nach einer nachhaltigen Lösung für die Feuerwehr und für Groß-Rohrheim suchen, eine Lösung die unser Ort lebenswert erhält!
25.06.2020

 

Corona-Schutzschirm auch für Bergsträßer Vereine

Kreisvorstand und Kreistagsfraktion der Freien Wähler Kreis Bergstraße unterstützen die Initiativen von Landrat Engelhard und des hauptamtlichen Kreisbeigeordneten Karsten Krug, die sich beim Land Hessen für die Einführung eines Corona-Schutzschirmes zugunsten des Landkreises und der Kommunen einsetzen. In der aktuellen Situation müssen die Städte und Gemeinden zusätzlichen finanziellen Freiraum erhalten, um auf die Aufgaben und Herausforderungen die die Corona-Pandemie nach sich zieht reagieren zu können. Eine verantwortungsbewusste Landesregierung darf vor dem sich abzeichnenden Einbruch der kommunalen Einnahmen nicht die Augen verschließen.

„Die Bergsträßer Vereine und Organisationen, die vielerorts das Herzstück unseres sozialen und kulturellen Miteinanders sind, leiden ebenfalls unter den Folgen der Corona-Pandemie. Der Wegfall von Veranstaltungen lässt die Vereinskassen immer weiter schrumpfen. Dem dürfen wir nicht tatenlos zusehen“, fordert Walter Öhlenschläger, Kreisvorsitzender der Freien Wähler Bergstraße.  Der Sportkreis Mannheim schätzt, dass der Wegfall des dortigen Turnierbetriebes, den Vereinen Mindereinnahmen in Höhe von rund 500.000 Euro beschert hat. Im Kreis Bergstraße dürfte es ähnlich aussehen und ob die im einen oder anderen Fall vorhandenen Rücklagen ausreichen die Krise zu überstehen steht in den Sternen. Die Kosten für die vereinseigenen Sportanlagen, für Fahrzeuge und Vereinsheime laufen jedoch weiter. Die Freien Wähler appellieren an Bund, Land und Kommunen, sich dieser Thematik dringend anzunehmen und die Vereine nicht im Regen stehen zu lassen. Für den Kreis Bergstraße bereitet man gerade eine entsprechende Initiative vor.  „Es wird sicher nicht einfach einen für alle Vereine und Organisationen gerechten Schutzschirm aufzuspannen. „Wenn wir jedoch nicht alles daransetzen möglichst zügig unbürokratische Lösungen für die vorhandene Problematik zu finden, könnte das soziale und kulturelle Miteinander im Kreis Bergstraße schnell darunter leiden“, so Öhlenschläger abschließend.

Ordnungsamt Groß-Rohrheim

 

Von Seiten der Bürgerinnen und Bürger gehen immer mehr Anfragen bezüglich der Aufgaben und Tätigkeiten des gemeinsamen Ordnungsbehördenbezirkes mit der Gemeinde Biblis bei uns ein. Die Anfragen betreffen das Gemeindegebiet von Groß-Rohrheim. Es geht um jeweils festgestellte Probleme. Allerdings beziehen sich auch viele Fragen auf die am 18.12.2018 von unserer Gemeindevertretung verabschiedete Gefahrenabwehrverordnung.

Resultierend aus den Anfragen der Bürgerinnen und Bürger haben wir die nachfolgenden Fragen zusammengestellt und den Gemeindevorstand um Beantwortung gebeten.

 

1. Wurden Geschwindigkeitskontrollen in den 30er Zonen durchgeführt? Wo, wann und wie oft wurden die Kontrollen durchgeführt? Wie viele Verstöße wurden geahndet?
2. Wie häufig, an welchen Tagen wurde die Einhaltung des Halteverbots auf dem Radweg Kornstraße / Döner geprüft und welche Verstöße wurden dabei festgestellt. Welche Maßnahmen wurden ergriffen um den sich ständig wiederholenden Verkehrsverstößen an dieser Stelle entgegen zu wirken?
3. Wie häufig, an welchen Tagen wurde die Einhaltung der Mindestbreite für Fußgänger vor den ehemaligen Deutschen Haus geprüft und wie häufig wurden Verstöße geahndet?
4. Wie oft, an welchen Tagen wurde die Einhaltung des Fahrverbots am Rheinufer geprüft? Welche sonstigen Verstöße wurden dabei festgestellt/geahndet?
5. Wie oft, an welchen Tagen wurde die Einhaltung des Leinenzwangs während der Brut- und Setzzeit geprüft und geahndet?
6. Wie oft, an welchen Tagen wurde die Einhaltung des Leinenlänge von max. 2m gem. Gefahrenabwehrverordnung geprüft und geahndet?
7. Wie oft, an welchen Tagen wurde die Einhaltung des Fahrverbots zum Kiesloch Speyerstraße überprüft und geahndet? Welche zusätzlichen Verstöße wurden dabei festgestellt/geahndet?
8. Wie oft, an welchen Tagen wurde die Einhaltung der geltenden Regeln in den gemeindeeigenen Kleingärten überprüft und welche Verstöße wurden dabei festgestellt/geahndet?
9. Sind die Mitarbeiter des Ordnungsamtes auch zu Fuß in der Gemeinde unterwegs, falls ja wann und wo, oder wird nur vom Auto aus überwacht.
10. Finden regelmäßige Kontrollen auch in der Zeit von 17:00 – 06:00 und an Wochenenden statt, falls ja wie häufig/wo und war das in den letzten 12 Monaten der Fall.
11. Wie hoch ist der Krankenstand in der Ordnungsbehörde.
12. Wie häufig und an welchen Orten kamen die Mitarbeiter des freiwilligen Polizeidienstes zum Einsatz?
13. Welche weiteren Verstöße gegen die Gefahrenabwehrverordnung wurden im Jahr 2019 festgestellt/geahndet? Bitte detailliert in der Antwort auflisten.
14. Wie hoch ist die Zahl der in diesem Zeitraum dem Ordnungsamt übermittelten mündlichen und schriftlichen Beschwerden? Welche Maßnahmen wurden daraufhin veranlasst?

 

Es wäre schön wenn die Fragen der Bürgerinnen und Bürger möglichst kurzfristig und voll umfänglich klären lassen würden.

Bürgermeisterwahl 2020

Wir bedanken uns bei Sascha Holdefehr für seinen sehr engagierten, sachlichen und fairen Wahlkampf. Danke auch an seine Familie und seine Freunde die ihn so toll unterstützt haben. Knapp 38% sind ein gutes Ergebnis. Vielen Dank allen seinen Wählerinnen und Wählern. Trotzdem. Es hat nicht gereicht. Herzlichen Dank für diese Kandidatur. Nur dadurch hatten die Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlmöglichkeit.

Alles Gute dem wiedergewählten Bürgermeister!

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