Vielen Dank für Ihr Vertrauen

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir sichern Ihnen zu, dass wir Ihren Auftrag ernst nehmen und uns zum Wohle aller Groß-Rohrheimer für unseren Ort und unsere Heimat einsetzen werden.

 

2011 konnten wir knapp 9% hinzugewinnen, was manche politischen Marktbegleiter noch als "Betriebsunfall" hinstellten. Seit gestern ist klar: Die Groß-Rohrheimer wollen starke FREIE WÄHLER und haben uns nochmal ein Prozentpunkt draufgelegt. Erneut sind wir die einzigen Gewinner bei der Kommunalwahl.

Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und werden danach handeln! DANKE!

 

 

Miteinander mehr erreichen lautet unser Slogan -
                                      wir bleiben auch in Zukunft sachlich und aktiv.

 

Was haben die Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim in den vergangenen Jahren geleistet?

Neben vielen tagesaktuellen Anträgen und Initiativen freuen wir uns insbesondere, dass unseren Anträgen

  • Anschluss an die S-Bahn nach Mannheim
  • Schaffung neuer Bauplätze
  • Schaffung seniorenge-rechter Wohnungen
  • Kontrolle des Verkehrs zum Badesee
  • Vermarktung von Flächen im Industriegebiet

zugestimmt wurde. Heute schmücken sich andere mit diesen Initiativen, doch das „wer hat’s erfunden“ ist zweitrangig. Wichtig ist alleine, dass es für Groß-Rohrheim weiter nach vorne geht.

Die Schaffung von Krippenplätzen beim Kommunalen Kindergarten wurde sogar alleine durch die Freien Wähler beschlossen. Keine der beiden anderen Fraktionen stimmte dem zu. Auch unser Antrag die für das letzte Kindergartenjahr vorgesehene Zuzahlung bei den Elternbeiträgen abzuwenden, wurde abgelehnt. Familien- und Kinderfreundlichkeit sind bei uns Programm und kein Wahlverspre-chen.

Überlagert wurden die vergangenen fünf Jahre allerdings durch den Rechtsstreit Wilhelmstraße. Das rechtswidrige, betrügerische Verhalten der Verwaltung ist wohl der größte Skandal überhaupt. Verwaltungsgericht und Verwal-tungsgerichtshof haben eindeutige Urteile dazu gesprochen, was die Steuerzahler in Groß-Rohrheim weit mehr als 100.000 Euro gekostet hat. Trotzdem soll ein erneuter Rechtsstreit geführt werden, an dessen Ende die betroffenen Bürger ihre Häuser verlieren könnten. Nicht mit uns!

 

 

Unsere Ziele:

 Demokratie

•    Mehr Fairness und Transparenz in der Kommunalpolitik, Demokratie vorleben
•    Amtliche Veröffentlichungen der Gemeinde, der Vereine und Parteien im Internet zugänglich machen
      und kostenlos an alle Haushalte verteilen
•    Bessere Einbindung der Bürger
•    Bürgerbegehren bei wichtigen Entscheidungen
•    Fraktionsübergreifende Zusammenarbeit
•    Die beste Idee soll gewinnen
•    Sachliche, lösungsorientierte Diskussionen

 

Dorfentwicklung

•    Groß-Rohrheim nachhaltig weiterentwickeln
•    Örtliche Besonderheiten herausstellen und Tagestourismus fördern
•    Baulücken schließen
•    Schaffung von Bauplätzen
•    Verbesserung des ÖPNV zur Bergstraße und nach Darmstadt
•    Anbindung an die S-Bahn und rechtzeitige Anpassung des Bahnhofsumfeldes
•    Schaffung eines Radweges zur Bergstraße
•    Ausbau des Rad- und Wanderwegnetzes
•    Beleuchtung der Radwege nach Biblis und Klein-Rohrheim mit moderner LED-/Solar-technik
•    Wertstoffhof: Befestigung der Fahrwege, Erweiterung der Öffnungszeiten, besseres Entsorgungsangebot
•    Vereine bei der Jugendarbeit gezielter unterstützen

 

Finanzen

•    Verantwortungsvoller Umgang mit unseren Steuergeldern
•    Verbesserung der Gemeindeinnahmen durch Erhöhung der Anzahl der erwerbstätigen Einwohner
•    Effiziente, moderne Gemeindeverwaltung
•    Einrichtung eines Bürgerbüros
•    Keine weitere Erhöhung der Grundsteuern Miteinander mehr erreichen

 

Familien

•    Familien- und seniorenfreundliches Umfeld schaffen (Wohnen im Alter)
•    Aktive, gezielte Familienförderung (z.B. Baukindergeld)
•    Intelligente Mehrgenerationenlösungen auf den Weg bringen
•    Medizinische Versorgung sicherstellen
•    Gutes Miteinander aller Generationen fördern

 

Jugendförderung

•    Jugendrat als Sprachrohr für die Jugend
•    Ein Jugendpfleger könnte gezielt die Jugend fördern und bessere Freizeitangebote schaffen
•    Gemeindeübergreifende Jugendveranstaltungen
•    Durchgängige Schülerbetreuung während der Ferien
•    Gezielte Vereinsförderung für Jugendarbeit

 

Bildung und Kultur

•    Lindenhofschule schnellstens sanieren
•    Bildung vor Ort verbessern auch Erwachsenenbildung ausbauen (VHS)
•    Kulturelles Angebot verbessern
•    Die regionale Infrastruktur verbessern
•    Heimat- und Ortsgeschichte pflegen
•    Gewerbebetriebe ansiedeln die zu Groß-Rohrheim passen
•    Bessere Unterstützung (Vernetzung) der ansässigen Handwerks- und Gewerbebetriebe

Natur- und Umweltschutz

•    Schutz unserer Natur als Lebensraum
•    Vernetzung der Feldholzinseln
•    Schaffung fest installierter Messstellen zur Überprüfung der Einhaltung der Umweltauflagen durch die Verzinkerei COATINC
•    Kein Tiefen-Geothermiekraftwerk
•    Lärmreduzierung auf der Riedbahn

 

Miteinander mehr erreichen

 

 

Unsere Kandidaten und Kandidatinnen

  • Gerhard Henzel (61) -  Diplom-Ingenieur

  • Walter Öhlenschläger (59) - Kaufmann

  • Steffen Kautzmann (36) - Elektroniker

  • Marco Schüller (36) - Staatl. geprüfter Hochbautechniker

  • Ursula Schmitt (55) - Lehrkraft

  • Andreas Ahl (47) - Maschinenbautechniker

  • Svenia Banasiuk (40) - Industriekauffrau

  • Mike Banasiuk (43) - Polizeioberkommissar

  •  Jutta Stumpf (51) - Amtfrau

  • Waltraud Korffmann (60) - Assistentin Büro

  • Elke Crössmann (58) - Beamtin

  • Frank Prothmann (48) - Industriemeister Chemie

  • Doris Öhlenschläger (56) - Verwaltungsangestellte

 

Gemeinsam für Groß-Rohrheim - Miteinander mehr erreichen

Mit sieben neue Kandidaten sehen die FREIEN WÄHLER-Bürger für Groß Rohrheim dem Wahlsonntag am 6. März 2016 optimistisch entgegen. „Zudem ist es diesmal gelungen sechs Frauen für eine Kandidatur zu begeistern, was den Anteil weiblicher Kandidaten auch ohne Quotenregelung auf rund 40% anhebt. Politik ist eben nicht nur Männersache und ein Frauen-Blickwinkel lässt manche Sachthemen oft genug in einem vollkommen anderen Licht erscheinen“.
 

 

 
Hintere Reihe von links: Frank Prothmann (47 Jahre), Mike Banasiuk (43), Waltraud Korffmann (60), Steffen Kautzmann (36), Doris Öhlenschläger (55), Walter Öhlenschläger (58), Jutta Stumpf (51), Elke Crössmann (58), Marco Schüller (36). Vordere Reihe: Gerd Henzel (61), Ursula Schmitt (55), Svenia Banasiuk (40) und Andreas Ahl (47).
Für den Kreistag Bergstraße kandidieren: Walter Öhlenschläger, Ursula Schmitt und Doris Öhlenschläger