Erlös der Kerwe soll Natur zu Gute kommen

Lebensbaum geplant


Groß-Rohrheim. Alljährlich an der Groß-Rohrtheimer Kirchweih verkaufen die Freien Wähler - Bürger für Groß-Rohrheim Flammkuchen und Spinatknödel für einen guten Zweck. Aus dem Erlös wurden in der Vergangenheit schon mehrere Sitzbänke und Tische in der Groß-Rohrheimer Gemarkung aufgestellt. Nun haben sich die Freien Wähler beraten, was mit dem Überschuss des Flammkuchenverkaufs der Kirchweih 2015 geschehen soll. Im Frühjahr wollen sie einen Lebensturm errichten. Quelle: https://www.morgenweb.de/

weiterlesen

 

Details erfahren Sie hier

 

 

 

Vielen Dank für Ihr Vertrauen

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir sichern Ihnen zu, dass wir Ihren Auftrag ernst nehmen und uns zum Wohle aller Groß-Rohrheimer für unseren Ort und unsere Heimat einsetzen werden.

 

2011 konnten wir knapp 9% hinzugewinnen, was manche politischen Marktbegleiter noch als "Betriebsunfall" hinstellten. Seit gestern ist klar: Die Groß-Rohrheimer wollen starke FREIE WÄHLER und haben uns nochmal ein Prozentpunkt draufgelegt. Erneut sind wir die einzigen Gewinner bei der Kommunalwahl.

 

Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und werden danach handeln! DANKE!

 

BfGR - auf dem Bauernmarkt am 4. März 2016 ...

Wir suchen uns in der Kommunalpolitik nicht die Rosinen heraus…

Auch auf dem Bauernmark wollen wir verstärkt Präsenz zeigen, da dort doch viele Groß-Rohrheimer Bürger einkaufen und dabei zu einem Gespräch über die Kommunalpolitik nicht abgeneigt sind.
Ab 13:00 Uhr werden wir vor Ort sein und uns den Fragen der Bürger stellen, auch zu den unangenehmen Themen, denn wir suchen uns nicht die Rosinen heraus.

 

 

Gemeinsam ist man stärker

Vier Ried-Bürgermeister erklären sich mit IG BRN 21 solidarisch

Die BFGR hatte die Gefahr erkannt und forderte die Gemeindevertretung auf die Forderungen der Bürgerinitiative BILA zu unterstützen, dass für die Planung der DB-Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim ein Projektbeirat eingerichtet werden soll. Die Neubaustrecke muss vorrangig den Güterverkehr aufnehmen und die Lärmbelastungen der Riedbahn reduzieren.
Und siehe da, es geht in die richtige Richtung.

weiterlesen

Gerichte sind überlastet – Verfahren werden viel zu spät behandelt

Richterbund bestätigt Freie Wähler

Durch eine aktuelle Meldung des hessischen Richterbundes sehen sich die Freien Wähler bestätigt:  “Viele Verfahren werden erst viel zu spät behandelt. Hessens Gerichte arbeiten an der Belastungsgrenze. Wir fordern eine deutliche Personalaufstockung bei den Ermittlungsbehörden und an den Gerichten“,  bringt es Kreisvorsitzender Walter Öhlenschläger auf den Punkt.  Auch Amtsgerichte im Kreis Bergstraße leiden unter der Personalknappheit,  und den Verfahren sei es wenig zuträglich, wenn allzu lange auf Verhandlungen gewartet werden muss. Für die  Erinnerung der Verfahrensbeteiligten sei es wenig hilfreich, wenn bis zu 24 Monate vergehen bis eine Verhandlung stattfinden kann. Straftäter aus der Untersuchungshaft zu entlassen, weil Ermittlungsbehörden und Justiz mit der Bearbeitung der Verfahren nicht hinterherkommen, ist nach Meinung der Freien Wähler der judikative Supergau.
„Mit einer Personalaufstockung alleine ist es jedoch nicht getan. An nicht wenigen Amts- und Landgerichten besteht eine offensichtliche Raumknappheit,  und wer es ernst meint mit einer Verbesserung der Situation bei unseren Justizbehörden, der muss auch an die Finanzierung eines verbesserten Raumangebotes denken“,  führt Walter Öhlenschläger abschließend aus.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen