FREIE WÄHLER gegen frierende Schülerinnen und Schüler

 

Am vergangenen Wochenende informierte die Kreisverwaltung unter anderem darüber, dass die Raumtemperatur in den Klassenräumen aller weiterführenden Schulen des Kreises auf maximal 19°Celsius festgelegt wird. Für alle nicht-weiterführenden Schulen wurde die Raumtemperatur auf 20° Celsius beschränkt. Allerdings werden diese Schulen gebeten eine Absenkung der Raumtemperatur auf ebenfalls nur 19° Celsius zu prüfen.

Bei allem Verständnis für die Sinnhaftigkeit von Energiesparmaßnahmen stellen die Mitglieder der FREIE WÄHLER-Fraktion die Frage, ob die Schulen tatsächlich in der veröffentlichten Form mit einbezogen werden müssen? „Aus Raumtemperaturen von höchstens 19°Celsius in den Klassenräumen werden bei den für die Flure vorgeschriebenen 15°Celcius bei geöffneten Türen in wenigen Minuten nur noch 17°C oder weniger und wer bei diesen Temperaturen noch konzentriert lernen soll ist uns schleierhaft“, kommentieren die Freien Wähler die angeordnete Maßnahme. Den Solidaritätsappell an die nicht-weiterführenden Schulen halten die Freien Wähler dann für absolut daneben. Zumal die Bundesregierung bei den beschlossenen Energiesparmaßnahmen die Schulen außen vor gelassen hat.

Das Sitzen im Unterrichtsraum bei höchstens 19 bzw. 20 Grad wird aber spätestens dann extrem ungemütlich, wenn die nächste Querlüftung ansteht. Warm wird es den Kids, wenn überhaupt, nur noch in den Pausen. Und dann auch nur, wenn sie über den Schulhof rennen. Keine guten Voraussetzungen um gesund durch den Winter zu kommen.

Unter Berücksichtigung der sehr kühlen Temperaturen in den Fluren sowie den Hygieneanforderungen zum Querlüften, sollten 22° Celsius als unterste Raumtemperatur für die Klassenräume den Bergsträßer Schulen gelten.

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Niemand kann vorhersagen wie es mit COVID-19 und den daraus resultierenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens weitergeht. Die Planung von Veranstaltungen birgt deshalb ein gewisses Risiko. Es erscheint allerdings auch wenig sinnvoll, sämtliche Veranstaltungen von vornherein abzusagen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, die Planung und Organisation des Groß-Rohrheimer Hof- und Gartengartenflohmarkt weiterzuführen. Als Termin dafür wurde schon vor einer Weile der 24.04.2022 festgelegt. Der Hof- und Gartenflohmarkt findet von 11-16 Uhr im gesamten Ortsbereich statt.

In dieser schwierigen Zeit soll der Hof- und Gartenflohmarkt eine Abwechslung sein und allen eine Freude bereiten. Wir möchten die Nachhaltigkeit stärken, sowie ein solidarisches und buntes Miteinander präsentieren. Nach Gesprächen mit verschiedenen Flohmarkt-Veranstaltern haben wir die Aufgabe übernommen den Hof- und Gartenflohmarkt zu planen und zu organisieren. Dazu gehört

  • die Koordinierung der Anmeldungen
  • die Aufstellung von Spielregeln für den Marktbetrieb,
  • die Erstellung einer Teilnehmerliste
  • die örtliche und überörtliche Werbung für die Veranstaltung sowie
  • die Erstellung eines Hygienekonzeptes – falls das erforderlich sein sollte.

 

Unter den folgenden Links finden sie alle verfügbaren Dokumente als PDF

Teilnehmerinfo

Übersichtskarte (Google Maps) alle Teilnehmer. Darf gerne geteilt werden.

Teilnehmerliste

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Querungshilfe für die Bibliser Straße

 

Fussgängerquerung Bibliser Straße 

Schon mehrfach haben wir versucht in der Bibliser Straße, in Höhe des Einkaufsmarktes eine Querungshilfe für Fußgänger errichten zu lassen. Obwohl in der Bibliser Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h gilt, wird dort sehr oft viel zu schnell gefahren. Insbesondere Linksabbiegende Fahrzeuge aus der „Friedrich-Ebert-Straße“ oder aus der „Neuwiese“ beschleunigen in Höhe des Einkaufsmarktes und die Straßenquerung gerade für ältere Bürger ist alles andere als ungefährlich. Nachdem auf unsere Bitte hin endlich ein vernünftiger Zugang zum Marktgelände geschaffen wurde, wäre die Querungshilfe eine weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit. Deshalb nehmen wir einen neuen Anlauf dafür.

Verbesserungen an den Radwegen in Groß-Rohrheim

 

 

Radweg Unterführung

Nach langer Diskussion ist es am 14. September endlich soweit: Die Gemeindevertretung entscheidet über Verbesserungen an den Radwegen in und um Groß-Rohrheim. Über manche Maßnahmen wird schon viele Jahre gesprochen. Ohne die erneute Diskussion, die nur aufgrund unserer Initiative zur Aktualisierung des Radverkehrskonzeptes des Kreises Bergstraße angestoßen wurde, würde wahrscheinlich auch weiterhin nichts passieren. Nach den Beratungen im Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau und Umweltfragen wurden wir von Bürgern nochmal auf eine bestehende Engstelle hingewiesen und haben uns diese vor Ort angesehen. Es geht um die gefährliche, enge Kehre an der Unterführung Kornstraße (Ostseite). Bei der Sitzung der Gemeindevertretung werden wir diese Gefahrenstelle ansprechen und hoffen, dass sich eine Mehrheit unserem Vorschlag auf Erweiterung dieser Kehre anschließt.

Baden und Kiesbaggerei schließen sich nicht gegenseitig aus

FREIE WÄHLER fahren nach Gimbsheim

In Groß-Rohrheim stehen rund 400 Bürgerinnen und Bürger hinter der IG Kiesloch und warten seit Monaten darauf, im Kiessee in der Speyerstraße wieder baden zu dürfen. Corona hat sicher auch in diesem Fall dazu beigetragen, dass es mit der Ermittlung der gesetzlichen Vorgaben und Möglichkeiten nicht so schnell ging wie gewünscht. Das Gutachten der Deutschen Bädergesellschaft liegt nun schon einige Wochen vor und es wäre zu wünschen, dass sich Gemeindevertretung und IG Kiesloch schnellstmöglich damit befassen dürfen. Auch wenn noch Informationen aus dem Regierungspräsidium fehlen. Schließlich handelt es sich um ein recht komplexes Thema, welches sicher nicht in einer Sitzung geklärt sein wird.

Baden und Schwimmen bei gleichzeitiger Kiesbaggerei schließen sich nicht grundsätzlich aus. Schon im vergangenen Jahr hatten die Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim dazu Beispiele genannt. In Gimbsheim in Rheinhessen, also ganz in unserer Nähe gibt es ein weiteres positives Beispiel. Der Badestrand am „Pfarrwiesensee“ ist an heißen Sommertagen ein beliebtes Ausflugsziel. Das Baden ist kostenfrei und auf eigene Gefahr. Eine Überwachung durch die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft(DLRG) findet nicht statt. Die Wasserqualität wird regelmäßig überprüft. Die Oberfläche des Sees beträgt 28 Hektar – der Strand- und Liegebereich ist ca. 1 Hektar (10.000qm groß. Es gibt Toiletten, eine Strandbar und Parkplätze. Die Strandbar ist verpachtet. Die Parkplätze sind von 10-19 Uhr geöffnet und das Tagesticket pro PKW beträgt 10 Euro.

Um weitere Informationen zum Badestrand am Pfarrwiesensee zu erhalten, fahren die die Bürger für Groß-Rohrheim demnächst nach Gimbsheim. Der dortige Bürgermeister hat sich bereit erklärt die Situation vor Ort zu erläutern.

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