Sportstättenplanung und Bewegungsparcour

 

Seit Monaten dümpeln die beiden Themen und die erforderliche Entscheidungen vor sich hin. Vehement hatten wir uns dafür eingesetzt, dass das bei der gestrigen Ausschusssitzung beraten wurde. Und so war es dann auch. Das Planungsbüro stellte im Rahmen der öffentlichen Sitzung die letzte Planung vor und der Ausschuss einigte sich zum Bewegungsparcour auf eine Empfehlung. Demzufolge kann die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 15.02. eine Entscheidung treffen und es könnte tatsächlich bald losgehen. Nicht so gut sieht es dagegen für  den Winterrasenplatz aus. Auch nach einer Diskussions- und Planungsphase von deutlich über einem Jahr fehlt es an einer verlässlichen Kostenschätzung. Ursprünglich war von 210.000 Euro die Rede. Dann waren die Kosten auf rund 315.000 Euro und anschließend auf deutlich über 400.000 Euro geklettert. Bei der gestrigen Sitzung wurde die Veranschlagung dann auf rund 330.000-350.000 Euro reduziert. Allerdings wurden dazu auch Leistungen aus der Kalkulation herausgenommen, bei denen unklar ist, ob sie am Ende nicht doch wieder hinzugerechnet werden müssen. Eine sehr unschöne und insbesondere für den FC Alemannia unbefriedigende Situation, die schon längst hätte geklärt werden müssen.

 

Laufparcour und Fitnessanlage  Übersicht

 

Sportstättenkonzept Präsentation Dr. Schepp Seite 20 02

 

Geräteausstattung

 

Sportstättenkonzept Präsentation Dr. Schepp Seite 018

 

Nr. 6 Corona Krise Das müssen Sie jetzt wissen 01

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Wir bringen Glasfaser nach Groß-Rohrheim!


Mit dieser Überschrift wirbt das Elektrizitätswerk Rheinhessen AG (EWR) um neue Kunden für den Glasfaserausbau in Groß-Rohrheim. Der Glasfaserausbau wird privatwirtschaftlich durchgeführt und ist für die Gemeinde Groß-Rohrheim kostenfrei. Damit das gelingen kann sollen sich mindestens 30 Prozent der betroffenen Grundstückseigentümer bis zum Stichtag am 28.02.2021 für einen Glasfaseranschluss entscheiden bzw. ihr Interesse gegenüber dem EWR bekunden. Falls der Schwellenwert von 30% erreicht wird, beginnt EWR unverzüglich mit den Erschließungsmaßnahmen. So ist es auf der Website des Unternehmens zu lesen und so wird es auch vom beauftragten Vertriebspartner kommuniziert.
Mit einem Leerrohr sind derzeit nur rund 70 Haushalte in dem betroffenen Gebiet versehen und aktuell geht es auch nur um diese 70 Haushalte. Betroffen sind die Albert-Schweitzer-Straße, Hausnummern 1-7; Am Bienenpfad, 2, 9 + 11; die Freiherr-vom-Stein-Straße, 1-20, 22, 24, 26, 28, 30 + 32; die Friedrich-Ebert-Straße 1, 3 + 5, die Georg-Büchner-Straße1-5; die Geschwister-Scholl-Straße 1-5; die Kurt-Schumacher-Straße 1-10 und die Theodor-Heuss-Straße 1-12. Die Erschließungsmaßnahmen sollen also beginnen sobald sich mindestens 30 Prozent der in diesen Straßen genannten Haushalte für einen Glasfaseranschluss entscheiden.

Auch wenn der Glasfaserausbau viele Jahre hinter dem hinterherhinkt, was in Ländern wie z.B. in Estland längst Standard ist. Die Initiative des EWR ist grundsätzlich zu begrüßen. Nachdenklich stimmt allerdings, dass es für die restlichen Haushalte in Groß-Rohrheim offenbar keinen Erschließungsplan gibt. So lautet zumindest die Aussage des EWR-Vertriebspartners. Wir sehen es allerdings als eine der vordringlichsten Aufgaben an, dass alle Haushalte in Groß-Rohrheim schnellstens an das Glasfasernetz angeschlossen werden und sind deshalb auch mit dem EWR im Kontakt.

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Dann klopfen wir uns halt selbst auf die Schultern.......

 

14 Jahre sind eine lange Zeit, da kann man schon mal vergessen wer die Initiative ergriffen hat.

 

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