FREIE WÄHLER-Bürger für Groß-Rohrheim starten ins neue Jahr

 

Zur Neujahrsklausur trafen sich kürzlich die Fraktions- und Vorstandsmitglieder der Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim. Einerseits wurden nochmals die wichtigsten kommunalpolitischen Themen des Jahres 2018 besprochen. Anderseits stand natürlich auch der Sitzungsfahrplan für 2019 auf dem Tapet. Oberster Punkt der Tagesordnung war jedoch das gemütliche Beisammensein und das Anstoßen auf das neue Jahr.

Für 2019 wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern Gesundheit, Glück und viel Erfolg!

Sportstätten in Groß-Rohrheim

 

Länger als ein Jahrzehnt diskutieren wir in Groß-Rohrheim den Bau eines Kunstrasenplatzes. Zur Klärung der Voraussetzungen und Details war sogar eine spezielle Kommission eingerichtet, deren Arbeit jedoch irgendwann eingestellt wurde.

Vor einigen Monaten wurde dann der Wunsch nach einem Multifunktionsspielfeld an die Gemeindegremien herangetragen. Bei den Beratungen zu dieser Sache wurde festgestellt, dass sich das Kleinsportfeld neben dem Hallenanbau sowie die dort befindlichen Leichtathletikanlage (Sprunggrube, Kugelstoßanlage) und der sogenannte Tennenplatz in einem sanierungsbedürftigen Zustand befinden. Gleiches gilt für die neben dem Rasenplatz befindliche Laufbahn. Von Vereinen die Hallensportarten anbieten wurde auf die in den Kernzeiten restlos überbuchten Trainingszeiten in der Bürgerhalle sowie im Hallenanbau hingewiesen.

Was lag also näher, als die Planung sämtlicher Sportstätten überarbeiten zu lassen und den genauen Bedarf bei den Vereinen abzufragen. Zumal die letzte Planung noch aus der Zeit datiert, als die Bürgerhalle überhaupt noch nicht gebaut war! Der Antrag der Freien Wähler wurde in den Fachausschuss verwiesen. Dort wurde rund zwei Monate später ein Lageplan vorgelegt der die aktuelle Situation darstellt. Im Ausschuss für Sport- Kultur- und Jugendfragen waren sich dann fast alle Teilnehmer einig, dass es keinen Sinn macht, vorab Kosten für einzelne Maßnahmen einzuholen, wenn überhaupt noch nicht geklärt ist, welche Anforderungen an diese Sportstätten bestehen, bzw. ob und wie diese saniert werden oder ob eventuell neu gebaut werden muss. Zunächst werden also alle Vereine die Hallensportarten betreiben nach ihrem Bedarf und ihren Anregungen dazu befragt. Gezielt planen ist besser als einfach Geld auszugeben

FREIE WÄHLER-Bürger für Groß-Rohrheim
Walter Öhlenschläger

1. Rohremer Herbst

Sportstätten in Groß-Rohrheim

Länger als ein Jahrzehnt diskutieren wir in Groß-Rohrheim schon den Bau eines Kunstrasenplatzes. Zur Klärung der Voraussetzungen und Details war sogar eine spezielle Kommission eingerichtet, deren Arbeit jedoch irgendwann eingestellt wurde.

Vor einigen Monaten wurde dann der Wunsch nach einem Multifunktionsspielfeld an die Gemeindegremien herangetragen. Bei den Beratungen zu dieser Sache wurde festgestellt, dass sich das Kleinsportfeld neben dem Hallenanbau sowie die dort befindlichen Leichtathletikanlage (Sprunggrube, Kugelstoßanlage) und der sogenannte Tennenplatz in einem sanierungsbedürftigen Zustand befinden. Gleiches gilt für neben dem Rasenplatz befindliche die Laufbahn. Von Vereinen die Hallensportarten anbieten wurde auf die in den Kernzeiten restlos überbuchten Trainingszeiten in der Bürgerhalle sowie im Hallenanbau hingewiesen.

Was lag also näher, als die Planung sämtlicher Sportstätten überarbeiten zu lassen und den genauen Bedarf bei den Vereinen abzufragen. Zumal die letzte Planung noch aus der Zeit datiert, als die Bürgerhalle überhaupt noch nicht gebaut war! Der Antrag der Freien Wähler wurde in den Fachausschuss verwiesen. Dort wurde rund zwei Monate später ein Lageplan vorgelegt der die aktuelle Situation darstellt. Im Ausschuss für Sport- Kultur- und Jugendfragen waren sich dann fast alle Teilnehmer einig, dass es keinen Sinn macht, vorab Kosten für einzelne Maßnahmen einzuholen, wenn überhaupt noch nicht geklärt ist, welche Anforderungen an diese Sportstätten bestehen, bzw. ob und wie diese saniert werden oder ob eventuell neu gebaut werden muss.

Genau in diesem Stadium befinden wir uns gerade. Es bleibt zu hoffen, dass bei der Sitzung der Gemeindevertretung am 07.11. eine Mehrheit dafür votiert, zunächst der Bedarf bei den Vereinen zu ermitteln. Gezielt planen ist immer besser als einfach Geld auszugeben.

FREIE WÄHLER-Bürger für Groß-Rohrheim

Neue Obstbäume für den Garten

Kreis Bergstraße (kb). Die Abteilung Raumentwicklung, Landwirtschaft und Denkmalschutz des Kreises Bergstraße bietet auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit der günstigen Sammelbestellung für hochstämmige Obstbäume an. Die Obstbäume mit einer Mindest-Stammhöhe von 1,60 m sind für Streuobstwiesen und größere Gärten geeignet. Die Bäume werden zum Preis von 20,00 Euro angeboten. Ein Pflanzset, bestehend aus Pfahl, Draht und Anbindematerial, kann für 8,00 Euro erworben werden.

Für eine gute Entwicklung verlangen die Bäume in den ersten Jahren eine gute Anwachspflege, fortlaufende Schnittmaßnahmen und mindestens 5 m Freiraum zu allen Seiten. Auch sind die jeweiligen Grenzabstände zu Nachbargrundstücken bei der Pflanzung zu beachten.

Bäume können nur bis zum 02. Oktober 2018 bestellt werden! Die Sortenliste kann unter „www.kreis-bergstrasse.de > Bürgerservice > Formulare A-Z > Obstbaumbestellung“ heruntergeladen oder unter Rufnummer 06252 / 155006 (Frau Banaschik) angefordert werden.

Die Ausgabe erfolgt voraussichtlich am 09. November 2018 von 13.00 bis 16.00 Uhr. Über den genauen Abholtermin wird vorab schriftlich informiert. Es wird darauf hingewiesen, dass bestellte Bäume zum Ausgabetermin abgeholt werden müssen! Die Ausgabe erfolgt beim Gewässerverband Bergstraße, An der Weschnitz 1, in Lorsch. Für den Transport im November ist ein größeres Fahrzeug, ein Dachgepäckträger oder ein Anhänger erforderlich.

Folgende Gemeinden bieten ebenfalls eine Sammelbestellung für Obstbäume an:
- Gemeinde Birkenau, Frau Baumgartner (Tel.: 06201-39754, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Gemeinde Fürth, Herr Roßbach (Tel.: 06253-20013, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Gemeinde Mörlenbach, Herr Lellbach (Tel.: 06209-80863, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Gemeinde Rimbach, Frau Jöst (Tel.: 06253-80970, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Link zum Formular

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen