Verbesserungen an den Radwegen in Groß-Rohrheim

 

 

Radweg Unterführung

Nach langer Diskussion ist es am 14. September endlich soweit: Die Gemeindevertretung entscheidet über Verbesserungen an den Radwegen in und um Groß-Rohrheim. Über manche Maßnahmen wird schon viele Jahre gesprochen. Ohne die erneute Diskussion, die nur aufgrund unserer Initiative zur Aktualisierung des Radverkehrskonzeptes des Kreises Bergstraße angestoßen wurde, würde wahrscheinlich auch weiterhin nichts passieren. Nach den Beratungen im Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau und Umweltfragen wurden wir von Bürgern nochmal auf eine bestehende Engstelle hingewiesen und haben uns diese vor Ort angesehen. Es geht um die gefährliche, enge Kehre an der Unterführung Kornstraße (Ostseite). Bei der Sitzung der Gemeindevertretung werden wir diese Gefahrenstelle ansprechen und hoffen, dass sich eine Mehrheit unserem Vorschlag auf Erweiterung dieser Kehre anschließt.

Querungshilfe für die Bibliser Straße

 

Fussgängerquerung Bibliser Straße 

Schon mehrfach haben wir versucht in der Bibliser Straße, in Höhe des Einkaufsmarktes eine Querungshilfe für Fußgänger errichten zu lassen. Obwohl in der Bibliser Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h gilt, wird dort sehr oft viel zu schnell gefahren. Insbesondere Linksabbiegende Fahrzeuge aus der „Friedrich-Ebert-Straße“ oder aus der „Neuwiese“ beschleunigen in Höhe des Einkaufsmarktes und die Straßenquerung gerade für ältere Bürger ist alles andere als ungefährlich. Nachdem auf unsere Bitte hin endlich ein vernünftiger Zugang zum Marktgelände geschaffen wurde, wäre die Querungshilfe eine weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit. Deshalb nehmen wir einen neuen Anlauf dafür.

Um Groß-Rohrheim für Radffahrer aufzuwerten muss noch viel passieren

Radwegverbindung

Wieder einmal gab es keine Entscheidung zu den erforderlichen Verbesserungen an den Radwegen. Wieder einmal wurden die Beratungen unterbrochen, weil wieder einmal die Vorarbeiten nicht erledigt waren.Mit diesem zwei Sätzen ist beschrieben,was in der letzten Sitzung des Ausschusses für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen zum Thema Radwege besprochen wurde. Es ist sehr schade, dass es mit dem Radwegenetz nicht voran geht und immer wieder neue Ausreden herhalten müssen, weshalb das so ist. Es ist ermüdend und sinnbefreit, wenn die Gemeindevertreter die Verwaltung immer wieder darauf hinweisen müssen, was in der letzten Sitzung besprochen wurden bzw. welche Informationen nicht vorliegen. Wenn kein Interesse an einer Verbesserung der Radwege besteht dann sollte man es einfach sagen. Unverständlich ist auch die Berichterstattung über die Ausschusssitzung in der Presse. Kein Wort über die nicht erledigten Aufgaben.

 

Baden und Kiesbaggerei schließen sich nicht gegenseitig aus

FREIE WÄHLER fahren nach Gimbsheim

In Groß-Rohrheim stehen rund 400 Bürgerinnen und Bürger hinter der IG Kiesloch und warten seit Monaten darauf, im Kiessee in der Speyerstraße wieder baden zu dürfen. Corona hat sicher auch in diesem Fall dazu beigetragen, dass es mit der Ermittlung der gesetzlichen Vorgaben und Möglichkeiten nicht so schnell ging wie gewünscht. Das Gutachten der Deutschen Bädergesellschaft liegt nun schon einige Wochen vor und es wäre zu wünschen, dass sich Gemeindevertretung und IG Kiesloch schnellstmöglich damit befassen dürfen. Auch wenn noch Informationen aus dem Regierungspräsidium fehlen. Schließlich handelt es sich um ein recht komplexes Thema, welches sicher nicht in einer Sitzung geklärt sein wird.

Baden und Schwimmen bei gleichzeitiger Kiesbaggerei schließen sich nicht grundsätzlich aus. Schon im vergangenen Jahr hatten die Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim dazu Beispiele genannt. In Gimbsheim in Rheinhessen, also ganz in unserer Nähe gibt es ein weiteres positives Beispiel. Der Badestrand am „Pfarrwiesensee“ ist an heißen Sommertagen ein beliebtes Ausflugsziel. Das Baden ist kostenfrei und auf eigene Gefahr. Eine Überwachung durch die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft(DLRG) findet nicht statt. Die Wasserqualität wird regelmäßig überprüft. Die Oberfläche des Sees beträgt 28 Hektar – der Strand- und Liegebereich ist ca. 1 Hektar (10.000qm groß. Es gibt Toiletten, eine Strandbar und Parkplätze. Die Strandbar ist verpachtet. Die Parkplätze sind von 10-19 Uhr geöffnet und das Tagesticket pro PKW beträgt 10 Euro.

Um weitere Informationen zum Badestrand am Pfarrwiesensee zu erhalten, fahren die die Bürger für Groß-Rohrheim demnächst nach Gimbsheim. Der dortige Bürgermeister hat sich bereit erklärt die Situation vor Ort zu erläutern.

FREIE WÄHLER-Bürger für Groß-Rohrheim erneut zweitstärkste Kraft

Nach dem Wahlsonntag und dem Zählmarathon am Montag trafen sich die Mitglieder der FREIE WÄHLER-Bürger für Groß-Rohrheim bereits am gestrigen Mittwoch zu einer ersten Wahlanalyse zum Wahlergebnis in Groß-Rohrheim. Durch das Antreten eines neuen Wahlvorschlages war von vornherein klar, dass alle seitherigen Fraktionen Federn lassen.  Gerade deshalb sind wir den Wählerinnen und Wählern dankbar, dass sie uns bei der Wahl am vergangenen Sonntag zum dritten Mal in Folge zur zweitstärksten Kraft bestimmt haben. Zum 5. Sitz fehlen kaum 50 Wählerstimmen. Dieser Schönheitsfehler ist allerdings verkraftbar und wir werden alles dafür tun der übertragenen Verantwortung gerecht zu werden und Groß-Rohrheim weiter nach vorne zu bringen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Fraktionen und hoffen, dass Meinungsbildung und Entscheidungen künftig einfacher werden. Sachlich und fair werden auch in Zukunft die Merkmale unserer Arbeit in der Gemeindevertretung. Als positives Zeichen sehen wir in jedem Fall die gestiegene Wahlbeteiligung.

Auch über das sehr gute Abschneiden  der FREIE WÄHLER Kreis Bergstraße in Groß-Rohrheim freuen wir uns. Ein Stimmanteil von knapp 13% honoriert die gute Arbeit unserer Kreistagsfraktion und hat dazu beigetragen, dass das Gesamtergebnis im Kreis Bergstraße um rund 25.000 Stimmen im Vergleich zur letzten Kreistagswahl erhöht werden konnte..

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