Gemeindeschwester 2.0 auch für das Ried und für Groß-Rohrheim

Der Kreis Bergstraße stellte als erster Landkreis in Hessen den Antrag, beim landesweiten Projekt „Gemeindeschwester 2.0“ teilzunehmen. Das vom Kreistag Bergstraße abgesegnete Konzept erhielt dann auch die Zustimmung des hessischen Sozialministeriums und folglich auch den erwarteten Förderbescheid des Landes. Die Bergsträßer Gemeinden Abtsteinach, Birkenau, Fürth, Grasellenbach, Lautertal, Mörlenbach, Rimbach, Wald-Michelbach und die Stadt Lindenfels profitieren seit bald eineinhalb Jahren von diesem Programm. Dort kümmert sich eine psychosoziale Fachkraft um die vor Ort bestehenden Probleme und trägt dazu bei, dass ältere Menschen trotz bestimmter Einschränkungen so lange wie möglich in ihrer eigenen Häuslichkeit leben können.

Dieses Programm soll nun auch auf das Ried übertragen werden und Groß-Rohrheim würde sich eine einzustellende Fachkraft mit Bürstadt, Biblis, Einhausen und Lorsch teilen. Die Gemeindevertretung Groß-Rohrheim wird in ihrer Sitzung am 18.02.2020 darüber beraten.

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