Sportstätten in Groß-Rohrheim

 

Länger als ein Jahrzehnt diskutieren wir in Groß-Rohrheim den Bau eines Kunstrasenplatzes. Zur Klärung der Voraussetzungen und Details war sogar eine spezielle Kommission eingerichtet, deren Arbeit jedoch irgendwann eingestellt wurde.

Vor einigen Monaten wurde dann der Wunsch nach einem Multifunktionsspielfeld an die Gemeindegremien herangetragen. Bei den Beratungen zu dieser Sache wurde festgestellt, dass sich das Kleinsportfeld neben dem Hallenanbau sowie die dort befindlichen Leichtathletikanlage (Sprunggrube, Kugelstoßanlage) und der sogenannte Tennenplatz in einem sanierungsbedürftigen Zustand befinden. Gleiches gilt für die neben dem Rasenplatz befindliche Laufbahn. Von Vereinen die Hallensportarten anbieten wurde auf die in den Kernzeiten restlos überbuchten Trainingszeiten in der Bürgerhalle sowie im Hallenanbau hingewiesen.

Was lag also näher, als die Planung sämtlicher Sportstätten überarbeiten zu lassen und den genauen Bedarf bei den Vereinen abzufragen. Zumal die letzte Planung noch aus der Zeit datiert, als die Bürgerhalle überhaupt noch nicht gebaut war! Der Antrag der Freien Wähler wurde in den Fachausschuss verwiesen. Dort wurde rund zwei Monate später ein Lageplan vorgelegt der die aktuelle Situation darstellt. Im Ausschuss für Sport- Kultur- und Jugendfragen waren sich dann fast alle Teilnehmer einig, dass es keinen Sinn macht, vorab Kosten für einzelne Maßnahmen einzuholen, wenn überhaupt noch nicht geklärt ist, welche Anforderungen an diese Sportstätten bestehen, bzw. ob und wie diese saniert werden oder ob eventuell neu gebaut werden muss. Zunächst werden also alle Vereine die Hallensportarten betreiben nach ihrem Bedarf und ihren Anregungen dazu befragt. Gezielt planen ist besser als einfach Geld auszugeben

FREIE WÄHLER-Bürger für Groß-Rohrheim
Walter Öhlenschläger

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