„Die Bahn lässt ihre Kunden im Regen stehen“


so und nicht anders muss dar Fazit der Bürgerversammlung vom 23.05.2017 lauten. Der Deutschen Bahn sind die Bedürfnisse der Bahnkunden scheinbar genauso gleichgültig wie das Votum der Gemeindevertretung. Wie schon vor Wochen berichtet, beabsichtigt die Deutsche Bahn die überdachte Fläche von derzeit rund 50qm auf zukünftig 15qm zu reduzieren. Dabei interessiert die Verantwortlichen weder, dass bei Regenwetter bis zu 50 Personen auf dem Bahnsteig stehen. Noch lässt man DB-eigene Informationen gelten, dass die Einführung der S-Bahn nach Mannheim eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen in Groß-Rohrheim bewirken wird.

In der Bürgerversammlung berichtete der DB-Verantwortliche Rolf Burckhard zunächst, dass ein großes Wartehäuschen mit den Abmessungen 12x2,5 Meter gebaut wird. Nach Schluss des offiziellen Teils der Sitzung korrigierte er sich jedoch selbst und bestätigte, dass die Fläche des betreffenden Wartehäuschens nur 6x2,5 Meter betragen wird.

Auch die nicht vorhandene Barrierefreiheit, sprich der fehlende Aufzug auf der Ostseite des Bahnhofes wurde von den anwesenden Bürgern nochmals thematisiert. Die Verantwortlichen der DB bestätigten zwar die vorgebrachten Argumente. Einen Lösungsansatz hatten sie jedoch nicht.

Es ist und bleibt also absolut schleierhaft, wie die Bahn ihre Kunden halten oder Neukunden gewinnen will, wenn an den Bedürfnissen ebendieser Kunden vorbei gebaut wird. Ein Zwischenruf bei der Bürgerversammlung sprach von einem Schildbürgerstreich. Dem kann man nichts entgegnen.
„Die Bahn lässt ihre Kunden im Regen stehen“
so und nicht anders muss dar Fazit der Bürgerversammlung vom 23.05.2017 lauten. Der Deutschen Bahn sind die Bedürfnisse der Bahnkunden scheinbar genauso gleichgültig wie das Votum der Gemeindevertretung. Wie schon vor Wochen berichtet, beabsichtigt die Deutsche Bahn die überdachte Fläche von derzeit rund 50qm auf zukünftig 15qm zu reduzieren. Dabei interessiert die Verantwortlichen weder, dass bei Regenwetter bis zu 50 Personen auf dem Bahnsteig stehen. Noch lässt man DB-eigene Informationen gelten, dass die Einführung der S-Bahn nach Mannheim eine deutliche Steigerung der Fahrgastzahlen in Groß-Rohrheim bewirken wird.

In der Bürgerversammlung berichtete der DB-Verantwortliche Rolf Burckhard zunächst, dass ein großes Wartehäuschen mit den Abmessungen 12x2,5 Meter gebaut wird. Nach Schluss des offiziellen Teils der Sitzung korrigierte er sich jedoch selbst und bestätigte, dass die Fläche des betreffenden Wartehäuschens nur 6x2,5 Meter betragen wird.

Auch die nicht vorhandene Barrierefreiheit, sprich der fehlende Aufzug auf der Ostseite des Bahnhofes wurde von den anwesenden Bürgern nochmals thematisiert. Die Verantwortlichen der DB bestätigten zwar die vorgebrachten Argumente. Einen Lösungsansatz hatten sie jedoch nicht.

Es ist und bleibt also absolut schleierhaft, wie die Bahn ihre Kunden halten oder Neukunden gewinnen will, wenn an den Bedürfnissen ebendieser Kunden vorbei gebaut wird. Ein Zwischenruf bei der Bürgerversammlung sprach von einem Schildbürgerstreich. Dem kann man nichts entgegnen.

 

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