Zustand der Bürgerhalle

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Seit langer Zeit reklamieren verschiedene Übungsleiter die Zustände in unserer Bürgerhalle. Seien es Schäden an Duschen, an Toiletten, an Türen, verdreckte Waschbecken oder die seit Monaten bestehende mangelhafte Sauberkeit des Bodens in der Halle. Im Hallenanbau sieht es nicht besser aus. Beschädigte Türen und Deckenelemente. Rostige Heizkörper oder fehlende Spiegel. Ein Bild des Jammers. Aber auch die Außenanlage der Bürgerhalle ist in einem schlechten Zustand. Ein Aushängeschild in dem jede Woche Sportler aus dem ganzen Kreisgebiet und darüber hinaus zu Gast sind sieht anders aus.
Nun kann man beklagen, dass die Beseitigung der festgestellten Probleme einfach zu lange dauert und es dabei belassen. Fakt ist allerdings, dass die Bürgerhalle zu rund 50% dem Kreis Bergstrasse gehört. Folglich sehen wir auch den Kreis Bergstraße in der Verantwortung, wenn in und um die Bürgerhalle vieles im Argen liegt. Dazu muss man wissen, dass der Kreis Bergstraße die vormals ganze Stelle des Schulhausmeisters (der sich auch um die Bürgerhalle zu kümmern hatte) aus Kostengründen vor einigen Jahren auf eine halbe Stelle reduzierte. In Zeiten voller Kassen stellt sich allerdings die Frage, weshalb die Stelle nicht schon längst wieder angehoben wurde? Der Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet und in Ordnung gehalten werden muss gilt auch für den Kreis Bergstraße.
Deshalb fordern wir in einer neuen Initiative, dass sich der Gemeindevorstand mit der Kreisverwaltung in Verbindung setzt, damit schnellstmöglich die Aufstockung der Stelle erreicht und die Bürgerhalle wieder in einen vorzeigbaren Zustand gebracht werden kann.

Bürgermeisterwahl am 15. März 2020


In den letzten Tagen wurden wir mehrfach gefragt, weshalb die Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim die Kandidatur von Sascha Holdefehr unterstützen? Die Antwort auf diese Frage basiert auf den Erfahrungen die die Gemeindevertreter in den vergangenen Monaten und Jahren gemacht haben und lässt sich wie folgt auf den Punkt bringen:
Wir stellen uns der Frage nach einem geeigneten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters, weil wir uns schon seit vielen Jahren für die Zukunft von Groß-Rohrheim und seiner Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Es muss aufwärts gehen mit Groß-Rohrheim. Die Lethargie, die sich in vielen Zukunftsfragen breit gemacht hat muss beendet werden. Es reicht nicht, wenn die Fragen von Vereinen oder von Bürgerinnen und Bürgern auf einem Zettel notiert werden, es darauf aber keine Antworten gibt.
Der finanzielle Engpass im Gemeindehaushalt muss reduziert werden. Die Grundsteuer B darf sich nicht immer weiter erhöhen. Gemeindeeigentum (Gebäude, Gelände und Gräben) muss wieder in einen durchweg ordentlichen Zustand versetzt werden.

Die Zusammenarbeit der Gemeindevertreter mit dem Bürgermeister muss wieder auf Vertrauen und nicht auf Missverständnissen basieren.

Aus den genannten Gründen unterstützen wir die Kandidatur von Sascha Holdefehr.

Einladung zum Rohremer Herbst in die Rathausscheune

 

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Im Herbst fahren viele Groß-Rohrheimer nach Rheinhessen oder in die Pfalz. Dort wird dann Zwiebelkuchen und Neuer Wein genossen oder man nimmt sich beides mit heim. Viel einfacher ist es jedoch, wenn man die Pfälzer Spezialitäten in Groß-Rohrheim genießen kann. Im vergangenen Jahr hatten wir erstmals zum Rohremer Herbst in die Rathausscheune eingeladen. Aufgrund des großen Zuspruches wiederholen wir diese Veranstaltung und laden herzlich dazu ein.

 

Am Samstag, 21. September 2019 findet in der Rathausscheune ab 16:00 Uhr der 2. Rohremer Herbst statt.

 

Im Angebot sind Neuer Wein, frischer Traubensaft sowie Weine des Jahrgangs 2018 und natürlich Zwiebelkuchen sowie weitere typische Pfälzer Spezialitäten.

Und wer möchte kann sich seine Vesper gerne auch von Zuhause mitbringen. Ganz wie beim Mußbacher Winzer! Pellkartoffeln, weißer Käse, Schwartenmagensalat… Und wenn der Tischnachbar leckere Hausmacher dabei hat – einfach fragen und probieren bzw. tauschen.

 

Alle die die Pfalz und ihre Spezialitäten lieben bekommen so etwas geboten – ohne Führerscheinrisiko.


Auf geht’s – am 21. September in die Rathausscheune!

 

 

 

Überflutung des Augrabens

Nussbaum


Die SPD-Fraktion hatte in dieser Sache eine Anfrage an den Gemeindevorstand gestellt, zu der sich der Bürgermeister in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung um eine Antwort bemühte. Leider ging es dabei zum großen Teil nur "um den heißen Brei" und an den Fakten vorbei. Offen und ehrlich wäre es gewesen, einfach zuzugeben, dass der Augraben -aus welchen Gründen auch immer- in den vergangenen Jahren nicht ordentlich kontrolliert und geräumt wurde. Die Grabensohle sowie die Durchlässe (Rohre unter den Graben-Überfahrten an der Allmannspforte, der Neugasse, der Speyerstraße und in der Augrabenstraße) waren teilweise bis zu 25/30cm hoch mit Schlamm und anderem Material gefüllt. Zudem wurde vergessen den Graben regelmäßig in Augenschein zu nehmen. Wie hätte sonst in Höhe des Vogelparks ein Nussbaum in der Grabensohle wachsen können? Immerhin war der Baum gut 250 cm hoch. Und gemäht wurde der Graben auch nicht, obwohl schon bei den Überflutungen im Jahr 2018 von Bürgern und Mitarbeitern der DB darauf hingewiesen wurde.

Immerhin kam durch die Beantwortung ans Licht, dass neben der nicht stattgefundenen Grabenpflege ein von der DB provisorisch eingebautes Rohr mit zu geringem Durchmesser zu den Überflutungen beigetragen haben soll. Unverständlich ist und bleibt allerdings, weshalb man diesen Zusammenhang bei den wiederholten Überflutungen im Jahr 2018 nicht geprüft hatte. Noch unverständlicher ist, weshalb keine Antwort auf die Frage gegeben wurde, ob die Gemeinde die DB aufgrund des zu gering dimensionierten Rohres für die entstandenen Kosten in Regress nehmen kann? Wir hoffen, dass die Kontrolle und Reinigung der Gräben nun wieder mit der notwendigen Sorgfalt betrieben wird.

 

 

Die Nachricht vom Tode eines unserer Gründungsväter hat auch uns schmerzlich getroffen. Vorstand und Mitglieder der Wählergemeinschaft Bürger für Groß-Rohrheim, sind sehr traurig, dass unser Freund Walter Hofmann nicht mehr unter uns ist.
Fröhlich und bescheiden, aber entschlossen in der Sache, so kannten wir unseren Walter seit vielen Jahrzehnten. Im Jahre 1985 war er einer der ersten, der sich aktiv im wahrsten Sinne des Wortes für die Beseitigung der Verkehrsprobleme in unserem Dorf engagierte. Zusammen mit zunächst wenigen Mitstreitern sammelte er Unterschriften für eine Bürgerinitiative, die sich zunehmender Unterstützung erfreute und aus dieser schließlich die Wählergemeinschaft „Bürger für Groß-Rohrheim“ hervorging.

Walter packte mit an und füllte das Ehrenamt mit ganzer Person und großer Leidenschaft aus. Von 1992 bis 1997 war er Mitglied der Gemeindevertretung. Von 1997 bis 2006 war er dann Beigeordneter im Gemeindevorstand.
Wir werden ihn schmerzlich vermissen – unseren Freund Walter Hofmann, als wertvollen Menschen und sein besonderes Engagement für die Groß-Rohrheimer Bürger. Wir werden uns seiner dankbar erinnern.

 

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